So ein Büchlein mit Limericks macht ja jede Menge Arbeit, aber so langsam haben sich alle 100 Gedichte für das Bändchen eingefunden.
Es sind tatsächlich auch noch einige längst vergessene, erstaunliche Frühwerke aus der verborgenen Kammer allen lyrischen Fallouts, der sich seit Urzeiten dort angesammelt hat, aufgetaucht.

Jetzt nur noch den ganzen Kram sortieren, halbwegs sinnvoll zu Kapiteln zusammenfassen, (ganz wichtig) einen Titel überlegen, mich auf Dorothea Grathwohls Zeichnungen freuen und (ebenso wichtig) die Verfasser des großen Limerickstandardwerkes “Limerick Teutsch” aus dem Jahre 1969, nämlich die Herren Bungter und/oder Frorath, so sie aufzutreiben und  Willens sind, untertänigst um ein Vorwort bitten.

Geht also vorwärts.

Hier übrigens der Limerick zu beigefügter Illustration:

Es sagte ne Dame aus Wuppertal
zu ihrer Bekannten: Jetzt schnupper mal.
Ich hab meinen Alten zerhackt
und in Schüsseln verpackt.
Du riechst nix. Da lob ich mir Tupper mal.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPin on Pinterest