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Die Autorenseite von Martin Gehring

Kategorie: Buchtipp (Seite 1 von 2)

„Vater!“ von Anselm Maria Sellen

„Vater!“ von Anselm Maria Sellen

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Zum Buch:

„Ich bin das System. Ich bin die dunkle Seite der Macht. Ich bin das Gesetz. La famille c’est moi. Ich herrsche mit eiserner Hand. Umfragewerte interessieren mich nicht. Ich bin nicht gewählt worden. Ich bin Herrscher von Gottes Gnaden. Auf Lebenszeit. Ich brauche mich vor niemandem zu rechtfertigen. Gott allein ist mein Richter. Ich bin Vater!“

In seinem Erstlingswerk „Vater!“ beschreibt der Kölner Autor Anselm Maria Sellen, selbst Vater von vier Kindern, in unterhaltsamen und kurzweiligen Episoden die Fallstricke und alltäglichen Herausforderungen familiären Zusammenlebens.

Ob Elternabend, die Bundesjugendspiele, warum ein Sousaphon vielleicht doch nicht das geeignete Musikinstrument ist und was geschieht, wenn man in einem unbedachten Moment „Ja“ sagt – Sellen bringt den alltäglichen häuslichen Wahnsinn in seinen bissigen Kurzgeschichten und Betrachtungen zielsicher und scharfzüngig auf den Punkt.

„Vater!“ ist nicht nur ein ironisches und pointiertes, mit schwarzem Humor gespicktes Buch – es verspricht auch einen hohen Wiedererkennungswert, ganz gleich, ob man selbst Kinder hat oder nicht…

Zum Autor:

Sein Vater wollte ihn „Che“ nennen. Am Ende wurde „Anselm“ daraus.
Studiert hat er trotzdem (Amerikanische Literatur und Politikwissenschaften).
Heute arbeitet der gebürtige Kölner in 4711 Projekten als Educational Innovator, Blogger, Podcaster, Studienleiter und Zombieforscher.
Für verschiedenste Stiftungen und Institutionen denkt und gestaltet Anselm Maria Sellen Bildungs-Projekte an den Schnittstellen zwischen politischer, kultureller und digitaler Bildung.
Jetzt legt der vierfache Vater sein beachtenswertes Erstlingswerk vor.

Vater!
Autor: Anselm Maria Sellen
Verlag: edition dreiklein
232 Seiten
Erscheinungstermin: Juli 2017
ISBN: 978-3-9817281-8-7
€ 14,-

Buchvorstellung „Romy und YV-LI-V5“ von Marion Hartlieb

romyundyul-mockupRomy und YV-LI-V5

(frei nach William Shakespeare. Erzählt und illustriert von Marion Hartlieb)

…sie konnten sich nur selten sehen.
Zwischen Oben und Unten würde nämlich alles immer schlimmer.
Wenn sich die anderen gerade wieder einmal zankten, verbrachten die beiden ihre beste und schönste Zeit miteinander…

Zum Buch:

„Romy und YV-LI-V5“ ist eine Geschichte über Freundschaft und Vertrauen vor dem Hintergrund zweier verfeindeter Häuser. Da sind die Montages, klobige Roboter, die tief unter der Erde wohnen und die Capulopteras, zarte Motten, die hoch oben im Himmel leben. Wann immer sie aufeinandertreffen ist Zank vorprogrammiert. Doch eines Tages, als sich beide Familien wieder einmal ganz besonders schlimm streiten, beschließen Romy und YV-LI-V5 Freunde zu werden und treffen eine mutige Entscheidung…

Zur Autorin:

Marion Hartlieb, geb. 1965 in Ulm, findet schon bald nach ihrer Ausbildung zur Grafikerin den Weg zum Textildesign. Einen besonderen Schwerpunkt bildet in ihrer Arbeit die Kinder- und Babymode und hier speziell das Charakterdesign. So kreiert sie mit großer Phantasie liebenswürdige Figuren und Charaktere für internationale Labels wie Galeries Lafayette oder Walt Disney. Aus dieser Arbeit heraus entstehen seit 2010 so ungewöhnliche Bilderbücher wie „Prinzessin Tadaah“ oder „Sissi – Prinzessin Wirbelwind“. Daneben illustriert Marion Hartlieb Werke anderer Autoren wie Marco Kerlers „Volkslyrik“ oder Nathalie Gérards „Die Hexe Pieksepelz“.  Marion Hartlieb lebt und arbeitet in Ulm.

Veröffentlichungen:

Prinzessin Tadaah
Kiki – Alles fliegt
Sisi – Prinzessin Wirbelwind
Romy und YV-LI-V5

Illustrationen:

Georg Sandhoff – Tao Teh Kitteh
Nathalie Gerard – Die Hexe Pieksepelz
Marco Kerler – Volkslyrik
Dagmar Herrmann – Warten

Romy und YV-LI-V5 ist in limitierter und signierter Auflage bei edition dreiklein erhältlich!

Hardcover, 48 Seiten
Verlag: Edition Dreiklein (03.12.2016)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-9817281-6-3
Größe und/oder Gewicht: 21×29.7×1 cm

Buchvorstellung „Warten“ von Dagmar Herrmann

cover_warten-fuer-webWarten von Dagmar Herrmann

· warten ·

„… auf das traumboot der liebe wer einsteigt macht sich keine gedanken ob es ab nach kassel ins blaue oder ins tal der tränen geht umsteigen auf seenotkreuzfahrt schiff mit bumsfallera geht es weiter wenn das auge auch nicht trocken bleibt weiß der blinde passagier wo die fahrt endet · warten · …“

In ihrem neuen Buch führt die Bremer Autorin Dagmar Herrmann den Leser durch das weitläufige Universum des Wartens und beschreibt Kapitel um Kapitel einen Zustand, der alles andere als Stillstand ist. Wortgewaltig füllt sie die vermeintliche Leere und Sinnlosigkeit des Wartens mit Anspielungen, Beschreibungen und Details zur Befindlichkeit der Welt und der Gesellschaft. „Warten“ ist ein Werk, das durch seine verblüffende Vielschichtigkeit und Aussage das Publikum geradezu herausfordert, Zeiten des Verharrens und des Wartens mit Sinn und Leben zu erfüllen.

bio-bildAutorin:

Dagmar Herrmann, ein waschechtes Arbeiterkind aus dem Bremer Westen, Autodidaktin, kann sich seit ihrem Ruhestand intensiv ihren Lieblingsbeschäftigungen, dem Schreiben und Malen widmen. In oft melancholischen, bisweilen ironischen oder humorvollen Kurzgeschichten und Gedichten sowie Bildern reflektiert sie über die Welt und das Leben.

Seit mehr als sieben Jahren engagiert sich und veröffentlicht Dagmar Herrmann Texte, eigene Bilder und Illustrationen beim „Irrtu(r)m“, einer Initiative zur sozialen Rehabilitation. Außerdem erschienen, neben zwei Büchern, weitere Texte, Prosa und Lyrik in diversen Anthologien.

Publikationen:

Herr Wozu und sein Schlagwort – Brokatbook Verlag
Märchen im neuen Gewand – Brokatbook Verlag
Texte, Prosa und Lyrik, in Anthologien im Dorante-Verlag/ Literaturpodium sowie Gedichte in der Frankfurter Bibliothek

Warten – Dagmar Herrmann
Taschenbuch: 124 Seiten
Verlag: Edition Dreiklein (21. November 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3981728156
Größe und/oder Gewicht: 12 x 0,7 x 19 cm

VolksLyrik – Der neue Gedichtband von Marco Kerler

volkslyrik-mock-upVolksLyrik
von Marco Kerler

Jetzt verfügbar!

Mit seinem Projekt VolksLyrik wagte der Ulmer Dichter Marco Kerler das mehrtägige Live-Experiment, seinen Besuchern Lyrik näherzubringen, indem er sie vor Ort in seinen Schaffensprozess integrierte. Dabei ging er weit über das bloße „dem Volk aufs Maul schauen“ hinaus. Er sammelte die Gedanken, Erinnerungen und Wünsche seiner Interviewpartner und konservierte sie lyrisch in der Zeitneutralität des Papiers.

9 Tage
Unzählige Kippen
100 Gedichte
Und Kaffee

Zum Autor:

Der Lyriker Marco Kerler ist 1985 in Ulm geboren und lebt immer noch dort.
Texte von ihm sind in diversen Anthologien und Magazinen veröffentlicht.
2011 erhielt er beim Förderpreis für junge Ulmer Kunst in der Sparte Literatur die Anerkennung der Stadt Ulm.
Er präsentiert seine Texte gerne live mit Musikern.

Mitgliedschaften:

Kunstwerk e.V. Ulm, Hauptverantwortlicher für Literatur
Literatursalon Ulm e.V., Gründungsmitglied
Ulmer Gestalten
Ulmer Autoren `81 e.V.

Einzelpublikationen:

2007 Damn Poetry, Cosmopolitan Art Verlag, Temeswar
2010 Notgroschen, Chapbook mit Collagen
2015 Schreibgekritzel, Manuela Kinzel Verlag, Göppingen

VolksLyrik
Marco Kerler
edition dreiklein
214 Seiten
12×19 cm
ISBN: 978-3-9817281-4-9
Preis: € 14,-

Die Suche nach dem Vogel / Teil 5

Kapitel 5 – Der Strom der Gefühle

Ich hatte gerade den ersten Schluck Wasser aus dem Bach genommen, als ich mich auf der Stelle herrlich erfrischt fühlte. Gierig trank ich weiter, um meinen Durst zu löschen. Mein Kopfschmerz löste sich auf wundersame Weise auf und das Schwindelgefühl, hervorgerufen vom Alkohol, verschwand. Dann zog ich meine Kleider aus, legte sie am Ufer des Baches zusammen und stieg in das kühle Wasser. Ich spürte, wie meine Haut angenehm zu kribbeln begann und meine Knochen und Gelenke knackten. Ich fühlte mich herrlich. Mit einem Mal, zuerst ganz langsam, dann immer schneller begann das Wasser im Bach zu steigen. Rasch kletterte ich ans Ufer zurück und schnappte mir meine Kleidung. Immer weiter stieg das Wasser und das vormals gemütlich gluckernde Bächlein verwandelte sich in einen reißenden Fluss. Ich konnte mich gerade noch auf eine kleine Anhöhe retten und sah von dort zu, wie das Wasser begann, die ganze Ebene unter mir zu überfluten. Ich setzte mich, um meine Situation zu überdenken. Noch während ich nachdachte, bemerkte ich, wie sich das Wasser wieder zurückzog und in sein Bachbett heimkehrte, als wäre nichts geschehen.

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Appendix Dick von Tommi Brem

PKD01mZum Buch:

Alle Namen aus allen Romanen & Kurzgeschichten des Autors Philip K. Dick („Minority Report“, „Paycheck“, „Blade Runner“), alphabetisch sortiert (und alphabetisch für Titel & Entstehungsjahre).

Wie vielen Menschen „begegnen“ wir eigentlich, wenn wir Bücher lesen? Und wie oft lesen wir über Namen in Büchern einfach hinweg, ohne etwas über den Hintergrund der Personen zu erfahren, einfach weil wir annehmen, es handele sich um fiktive Personen?

Um das zumindest in Ansätzen herauszufinden, hat Tommi Brem alle Kurzgeschichten und Romane des amerikanischen Autors Philip K. Dick gelesen und dabei die Namen aller auftauchenden und erwähnten Personen aufgeschrieben. Genaugenommen die Namen aller denkenden bzw. lebenden Wesen, egal ob es sich um handelnde Personen oder nur um Erwähnungen handelt. Insgesamt sind es deutlich über 3000 verschiedene Namen. Diese Namensliste erscheint nun, alphabetisch sortiert, in Buchform. Als „Appendix“ zum Gesamtwerk von Philip K. Dick, gewissermaßen.

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El Pollo – Entscheidung in der Sierra Chica / Leseprobe

el-pollo-cover-webEl Pollo

El Pollo war eine Gestalt von sagenhaftem Ruf. Wenn man den aberwitzigen Erzählungen und Spekulationen, die rund um die Sierra Chica kursierten, Glauben schenken durfte, war El Pollo mindestens doppelt so groß wie ein normaler Hahn. Er hatte pechschwarzes, in der Sonne blaugrün glänzendes Gefieder. Ein kolossaler feuerroter Kamm mit einem Durchschussloch zierte sein mächtiges Haupt. El Pollo hatte stechend schwarze Augen und den spitzesten Schnabel ringsum. Er war stets einen schwarzen Poncho gekleidet und hatte einen gewaltigen, mit Silberfäden durchwirkten Sombrero der gleichen Farbe auf dem Kopf. Zudem sah man ihn nie ohne seine Gesichtsmaske. Um die Hüfte trug er einen breiten Patronengurt mit einer silberglänzenden, riesigen Gürtelschnalle, in die sein Porträt ziseliert war. Links und rechts hingen in ledernen, mit goldenen Nieten verzierten Holstern herrlich gearbeitete Bohnenrevolver, die stets gut geölt und schussbereit waren. Lederne Reitstiefel mit polierten Sporen komplettierten das Bild, das sich dem Betrachter von El Pollo darbot.

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Die Suche nach dem Vogel / Teil 4

Kapitel 4 – Ein Traum

Während ich schlief, hatte ich einen seltsamen Traum. Mir träumte, mein Kopf wäre eine Weltkugel. Anstelle meiner Augen hatte ich zwei große, klare Seen, gefüllt mit kaltem, blauem Wasser. Meine Nase war ein hohes und zerklüftetes Gebirge, in welchem sich unergründlich tiefe Höhlensysteme erstreckten. Wo mein Mund war, befand sich nun eine bodenlose Schlucht, die von einem reißenden Wildbach durchzogen war. Wasserfälle stürzten tosend in den Canyon und flossen irgendwohin in den Bauch der Weltkugel ab, um anderswo wieder zu Tage zu treten. Südlich endete die Schlucht in einem unwirtlichen Gestrüpp aus dornigem, harten Strauchwerk. Auf meiner Stirn hatte sich eine von endlos langen und verwitterten tektonischen Verwerfungen durchzogenene Wüste gebildet. Im Westen wie im Osten wurde diese Ödnis von zwei labyrinthischen Karsterhebungen begrenzt. Im Norden schloss sich ein großer und undurchdringlicher Wald an die Wüste an. Dieser Wald bedeckte beinahe den ganzen Rest der Erdkugel, die einst mein Kopf war und schloss an einem wuchtigen attischen Podest, dass mit allerlei Friesen, Reliefs, Rocaillen und weiterem dekorativen Zierrat geschmückt war. Dort stand Atlas, ein Riese von titanischer Statur mit zwei mächtigen, spitzen Hörnern auf dem Kopf und trug den gesamten Erdball auf seinen breiten Schultern.

Zwischen den beiden Seen, am Rande der nördlichen Wüste lag in einer fruchtbaren, mit Palmen bewachsenen Oase eine herrliche, orientalisch anmutende Stadt. Ihre prächtigen Häuser, Türme und Kuppeln und Minarette waren für müde Reisende weithin sichtbar. Umgeben wurde die Stadt von einer hohen zinnenbewehrten Stadtmauer, in die vier imposante Tore eingelassen waren. Breite, aus schneeweißem Marmorstein gepflasterte Straßen kamen aus allen vier Himmelsrichtungen und trafen sich auf einem riesigen, quadratischen Platz im Zentrum der Stadt. Der Norden des zentralen Platzes wurde von einer endlosen Säulenreihe begrenzt. Diese bildete die Fassade eines eindrucksvollen Gebäudes, im gesamten Erdkreis bekannt als Der Tempels Des Wissens.

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Die Suche nach dem Vogel / Teil 3

Kapitel 3 – Das Labyrinth der Entscheidungen

Labyrinthe sind bekanntermaßen eine überaus scheußlich verworrene und unübersichtliche Angelegenheit. Einmal hineingeraten, ist es meistens nicht ganz einfach, so ohne Weiteres wieder herauszufinden. Beim Labyrinth der Entscheidungen ist das im Grunde genommen nicht anders. Allerdings verfügt es über ein ausgesprochen tückisches Detail: Wenn man vor dem Labyrinth steht, führt ein Weg nach links und der andere nach rechts. Und an den Enden beider Wege sieht man den Ausgang des Irrgartens. Man könnte also der Fehleinschätzung erliegen, dass das Labyrinth der Entscheidungen eine simple, leicht im Vorübergehen zu erledigende Angelegenheit wäre. Einfach in einen der beiden Gänge hinein spazieren, am anderen Ende wieder hinaus, möchte man meinen. Aber wie so vieles im Leben ist das ein gewaltiger Irrtum, wie wir gleich feststellen müssen.

Dessen nicht so recht eingedenk, ließ ich mich von der vermeintlichen Einfachheit des Labyrinths blenden und marschierte in den linken Gang. Ich war gerade los gelaufen, als ich mir überlegte, ob ich gleich am Ausgang, der direkt vor mir lag, eine Rast machen oder noch ein Stück weiterwandern sollte. In diesem Moment teilte sich der Gang, denn ich hatte einen Entscheidungsprozess angestoßen. Links winkte verheißungsvoll die Rast, rechts ging es zum Weiterwandern. Sollte ich nun den linken oder den rechten Gang nehmen? Im selben Augenblick verfluchte ich mich selbst für diese Überlegung, denn der Gang teilte sich erneut. Nun hatte ich schon vier Möglichkeiten. Ich musste zwischen Links, Rechts, Rast und Weiterwandern entscheiden.

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Die Suche nach dem Vogel / Teil 2

Kapitel 2 – Der Große Attraktor

AttraktorIch ging durch Die Türe, nicht ohne mich noch einmal gründlich zu vergewissern, dass sie nicht doch versehentlich zufallen könnte und blickte in den Gang, der sich vor meinen Augen erstreckte. Anfangs verlief er schnurgerade und war zudem vollkommen schmucklos. An seiner Decke zog sich ein einzelnes Kabel entlang, das in regelmäßigen Abständen von Lampen unterbrochen wurde. Ich knipste den Lichtschalter an und sofort wurde der Gang von einem fahlen, leicht dämmrigen Licht ausgeleuchtet. Ich holte tief Luft, als müsste ich einen langen Tauchgang ohne Atemgerät absolvieren und marschierte entschlossen los. Nach einem kurzen Stück Weges erreichte ich auf der linken Seite des Ganges die Türe zum Raum, der den Großen Attraktor beherbergte. Ich beschloss, dort noch schnell nach dem Rechten zu sehen und trat in die Kammer ein. Neben dem Eingang stand eine hölzerne Werkbank mit verschiedenstem Werkzeug und einem Ölkännchen darauf. In der Mitte des Raumes stand der Große Attraktor selbst. Genau genommen war der Große Attraktor nicht einmal besonders groß oder gar beeindruckend. Es handelte sich viel mehr um eine schmucklose, quaderförmige Konsole von der Größe eines Schreibtisches.

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