Zum neuen Jahr

Still wollen wir das Jahr beenden und werfen unsern Blick zurück. Denken an jene, die gegangen. An Trauer und an manches Glück. Was nur wird die Zukunft bringen? Klar ist: Nichts bleibt, wie es war. So wünschen wir, nebst Kraft und Mut, die große Wurst im Neuen Jahr.

Nichts im Leben

Nichts im Leben lässt sich lenken. Halb und halb fügt sich zum Stück. Was war, ist nicht mehr wegzudenken. Im Blick voraus ruht das Zurück. Die Wahl aus dem, was vorgegeben, macht die Entscheidung oft nicht leicht. Unmögliches sei zu erstreben und Hoffnung jedem Zweifel weicht. Sich selbst von außen zu besehen, befreit den Geist und …

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Zum Jahresende?

Das alte Jahr, es muss sich wenden. Schon bröckelt es an allen Enden. Wird sich bald in der Zeit verlieren, in Böllerschüssen explodieren. Doch was kommt dann? Wie geht es weiter? Die Dummen werden nicht gescheiter. Mal ist es kalt, mal wird es warm. Reich bleibt reich und arm bleibt arm. In Jahresfrist, ich schwöre euch, stellen wir …

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Das große Zittern

Einmal schwamm durchs weite Meer, zitternd bis auf die Knochen, ein Fisch. Sein Name ist Programm. Man nennt ihn Zitterrochen. Er zitterte am Meeeresgrund, in Wellental und -hügel. Doch eines Tages traf ihn hart ein Zitteraal am Flügel. Zitternd blickten sie sich an. So lange warn sie einsam. Ein Jeder zitterte für sich. Jetzt zittern sie gemeinsam.

Null Bock

Mäh, brummt es aus des Bockes Schnauze. Hat gestern feuchtes Gras gemumpelt. Jetzt grimmt das Grün ihm in der Plauze, wo es nord- und südwärts rumpelt Schon wünscht er wohlige Wärmflasche als Trost für tösendes Gekröse. Auf dass sich balde, Masch für Masche, das Knäuel in der Kuttel löse. Ohn Pause wabern würgend Winde. Er …

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